Elternarbeit

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist für uns ein wichtiger Faktor. Denn nur in guter und partnerschaftlicher Zusammenarbeit können wir Sie unterstützen und ergänzen.

Für neue Eltern gibt es Infos bei der Anmeldung, bei Schnupperzeiten und einem Einführungselternabend.

 

Die Elternabende werden entweder vom Team des Kindergartens zu bestimmten Themen gestaltet, oder auch Fach-Referenten für bestimmte Themenelternabende eingeladen.

 

Einmal im Jahr gibt es eine Elternumfrage.

 

Vierteljährlich erscheint im Kindergarten für alle Eltern eine neue Auflage unserer Kindergartenzeitung „Himmelsgeflüster“. Dort werden wichtige Informationen über den Kindergartenalltag und –Struktur weitergegeben, neueste Termine bekannt gemacht, auch der Elternbeirat setzt zu verschiedensten Themen einen Artikel in die Zeitung etc.

 

Wichtig ist uns der regelmäßige und schnelle Austausch von Informationen, z.B. beim Bringen oder Abholen der Kinder.

 

Im Kindergarten finden einmal Jahr Beobachtungswochen statt. Hier wird die Entwicklung Ihres Kindes dokumentiert und im Anschluss stehen Ihnen Termine für Entwicklungsgespräche zur Auswahl.

In der Krippe gibt es auch regelmäßige Elterngespräche und ein Wechselrgespräch, wenn der Übergang in den Kindergarten ansteht

Für ausführliche Gespräche oder Beratungsgespräche kann zu jeder Zeit ein Termin vereinbart werden.

 

Für Infos gibt es im Kindergarten Pinwände, und das ausliegende Informationsmaterial kann von jedem mitgenommen werden.

 

Nach Beginn des neuen Kindergartenjahres im Herbst findet jährlich die Wahl des neuen Elternbeirates statt. Der Elternbeirat hat eine beratende Funktion. Die gewählten Elternbeiratsmitglieder treffen sich nach Bedarf, meist in 3 – 4 Sitzungen. Hier geht es um die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, um gemeinsame Projekte wie Martinsfest, Sommerfest, Spielplatzgestaltung und Spielplatzrenovierung.


Bringen und Abholen

Beim Bringen und  Abholen müssen die Kinder die Erzieherinnen bzw. Kinderpflegerinnen im Kindergarten mit Handschlag begrüßen oder verabschieden. Sollte Ihr Kind von anderen Personen (z.B. Oma, Nachbarin, Geschwister ab 14 Jahren etc.) abgeholt werden, ist vorher das Ausfüllen einer Verpflichtungserklärung unerlässlich. Diese ist in einem Merkblatt, welches Sie im Kindergarten bekommen enthalten.

 

Die Türe des Kindergartens schließt am Morgen um 9:00 Uhr, dann beginnt der Morgenkreis in den Gruppen. 

 

Gerade in der Zeit der Mittagsruhe zwischen 13:00 und 14:30 Uhr, oder auch während des Kaffeeklatsches von 15:00 – 15:30 Uhr ist uns eine gemütliche und entspannte Atmosphäre für die Kinder, so wie das Erleben einer gesitteten Esskultur, sehr wichtig. Die Gruppenräume haben sowohl im Kindergarten, als auch in der Kleinkindgruppe angeschlossene Schlafräume. Wir wünschen uns sowohl für die schlafenden Kinder, als auch für die wachen Kinder im Gruppenraum, eine Zeit der Ruhe und  Entspannung. Diese Zeit, in der die Gruppen meist auch mit weniger Kindern besetzt sind, würden wir gerne nutzen, um einzelne Kinder ungestört in gezielten Bereichen noch einmal individueller fördern zu können, kleine Ruherituale wie Vorleserunden o.ä. zu gestalten, eventuell pädagogische Angebote aus dem Vormittag im Nachmittag weiterzuführen, oder auch zu gewissen Themen anzubieten.

Bedeutsam hierfür ist, dass wir uns ganz auf die pädagogische Arbeit am Kind einlassen können, ohne stetige Störungen durch abholende Eltern.

 

Überdies ist uns wichtig, gerade in den Bring- und Abholzeiten, auch für die Eltern in Tür- und Angelgesprächen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Gerade in Stoßzeiten, wie nach dem Mittagessen, oder während des Kaffeeklatsches ist dies oftmals in der Hektik des Alltags leider nur unzureichend möglich.

Schnuppern - Eingewöhnung

EINGEWÖHNUNGSZEIT

 

Der Neueintritt in den Kindergarten ist für die Kinder und für die Eltern eine völlig neue Situation. Alle Beteiligten müssen sich erst neu orientieren, Unsicherheiten abbauen und sich in ihrer neuen Rolle zurechtfinden.

Um diese Eingewöhnungsphase positiv zu gestalten, gehen wir individuell auf das Kind ein und besprechen mit den Eltern die Vorgehensweise in der ersten Kindergartenzeit.

Dem ersten Kindergartentag geht immer eine „Schnupperstunde“ voraus. Eltern und Kind, oder auch das Kind alleine, können für eine begrenzte Zeit erste Kontakte mit den Erzieherinnen und den Kindergartenkindern knüpfen.

An den ersten Kindergartentagen können je nach Verhalten des Kindes eventuell frühere Abholzeiten vereinbart werden.

In der Krippe gestaltet sich die Eingewöhnungsphase weit ausführlicher und individueller.

Sie werden zu einem Erstgespräch, kurz vor Beginn der Eingewöhnung daheim besucht. In diesem Gespräch geht es ganz individuell um die Bedürfnisse Ihres Kindes. Gemeinsam wird die Eingewöhnung geplant. In der Zeit der Eingewöhnung gibt es immer ganz enge Rückmeldungen über Ihr Kind und es wird täglich nach dem Bedarf des Kindes neu entschieden.

Desweiteren sind die Anmeldegespräche auch für den Kindergarten von großer Bedeutung, da wir gemeinsam die Möglichkeit haben, Ihr Kind über Erzählungen und Informationen ein Bisschen kennen zu lernen.

 

Bei freien Kapazitäten im Kindergarten und in der Kleinkindgruppe nehmen wir die Kinder ganzjährig auf.

 

WANN WECHSELN KRIPPENKINDER IN DEN KINDERGARTEN?

 

Die Kleinkinder wechseln grundsätzlich mit dem vollendeten dritten Lebensjahr in den Kindergarten. Über den Zeitpunkt des Wechsels wird Absprache zwischen dem pädagogischen Fachpersonal und den Eltern gehalten. Der Zeitpunkt des Wechsels soll sich grundsätzlich am jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes ausrichten.

 

Dazu gibt es ein Wechselgespräch mit den Eltern, der pädagogischen Fachkraft der Krippe und der zukünftigen Fachkraft.